Nachhaltigkeit bei Intesa Sanpaolo

Intesa Sanpaolo, eines der größten Kreditinstitute der Eurozone, hat zusammen mit Trane die Infrastruktur seines Rechenzentrums im oberitalienischen Parma umgerüstet und dadurch eine höhere Energie- und Betriebseffizienz erzielt. Teil dieser Maßnahmen zur Energieeinsparung bildete u. a. die zuverlässige, effiziente und leistungsstarke Kühlung, die für die Räume des Rechenzentrums unverzichtbar ist. Die Aufrüstung erfüllt Nachhaltigkeitsstandards und ist Teil des Engagements von Intesa Sanpaolo für den verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt – sowie ein Schritt auf dem Weg zur Zielsetzung hocheffizienter Gebäude in den missionskritischen Rechenzentren.

Als ersten Schritt auf dem Weg hin zu hocheffizienten Gebäuden führte Trane eine zweimonatige Studie der Gebäude des Rechenzentrums durch. Währenddessen überwachten Experten von Trane die Temperaturen und Kühllast. Wie sich zeigte, arbeitete das Kältesystem nicht mit optimaler Effizienz, die Wasserkühlmaschinen liefen nur bei 50 Prozent Auslastung. Anhand dieser Ergebnisse entschied man sich bei Intesa Sanpaolo für Energiesparmaßnahmen, die sowohl den Bedarf der Einrichtungen als auch den Wunsch nach höherer Energieeffizienz und mehr Nachhaltigkeit am besten erfüllen.

Mit der Systemumrüstung wurde eine verlässliche, effiziente und leistungsstarke Kälteversorgung realisiert, die für die Räume des Rechenzentrums von hoher Bedeutung ist. Die Verbesserungen an der Kaltwasseranlage werden voraussichtlich bis zu 16 Prozent Energieersparnis bringen. Die abgeschlossenen Projekte sind ein wichtiger Schritt für die Schaffung hocheffizienter Gebäude, die spezifische Standards für den Energie- und Wasserverbrauch, die Anlagenzuverlässigkeit und -betriebszeit sowie die Umwelt-Compliance und den Komfort der Gebäudenutzer erfüllen.

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